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Kurze Antwort: Wer die Wirkung einer Urban Farm messen will, erfasst, was die Farm erzeugt und wer mitmacht: Erntegewicht je Kultur, gepflückte, gelieferte und angenommene Spenden, Aktivitäten und Teilnehmerzahlen, Pflegebesuche, datierte Beobachtungen und Fotos mit Einwilligung. Jede Zahl braucht einen Vermerk, ob sie gemessen oder geschätzt ist, eine benannte Quelle und eine Prüfung, bevor sie in einen ESG-Bericht gelangt.

In Regionen mit Winterpause ist die Freilandsaison gerade zu Ende gegangen, und die Zahlen der Farm gehen nun auf Reisen. Sie landen in einem Nachhaltigkeitsbericht, einer GRESB-Einreichung, einem Mieter-Newsletter oder einem Zertifizierungsdossier, meist übertragen von jemandem, der die Farm nie gesehen hat. Beim Messen der Wirkung einer Urban Farm geht es deshalb vor allem darum, dass jede Zahl auch außerhalb ihres Zusammenhangs verständlich bleibt. Ihr Wert hängt weniger von der Größe der Ernte ab als davon, wie sie erhoben, gekennzeichnet und geprüft wurde.

Dieser Leitfaden behandelt das Messsystem hinter diesen Zahlen: was über das Jahr hinweg gemessen wird, wie die Methode vor Saisonbeginn festgelegt wird, wer die Zahlen prüft und wo sie landen. Ergänzende Beiträge vertiefen das wöchentliche Pflegeprotokoll und den Saisonabschlussbericht. Die Zuordnung der Farm zu einzelnen Bewertungssystemen und Berichtsrahmen übernimmt unser Leitfaden zu ESG und Urban Farming; dieser Beitrag verweist darauf, statt ihn zu wiederholen.

Zwei Seiten eines Beispiel-Saisonabschlussberichts für einen fiktiven Dachgarten: Saisonfotos, 218 lb (rund 99 kg) Ernte mit Wochendiagramm, die meistgeernteten Kulturen, 164 lb (rund 74 kg) an eine namentlich genannte Tafel gespendet und drei Veranstaltungen mit TeilnehmerzahlenBild in voller Größe öffnen (neuer Tab)
Zwei Seiten eines Beispiel-Saisonabschlussberichts: jede Ernte gewogen und datiert, jede Spende mit Empfänger. Farm und Zahlen sind fiktiv.

Was gehört in die Wirkungsmessung einer Urban Farm?

In die Wirkungsmessung gehört nur, was die Farm belegen kann: Erntegewicht, Spenden, Aktivitäten und Teilnahme, Pflegebesuche, Anbaufläche und datierte Beobachtungen, während CO₂ gesondert und mit Vorsicht behandelt wird. In diesem Leitfaden heißt gemessen: zum Zeitpunkt des Geschehens gewogen, gezählt oder erfasst; geschätzt heißt: aus anderen Angaben berechnet.

Die folgende Tabelle zeigt, wie die üblichen Kennzahlen erhoben werden, wie sie zu kennzeichnen sind und wo sie meist verwendet werden. Verstehen Sie sie als Ausgangspunkt für Ihre eigene Methode, nicht als festen Standard.

KennzahlErhebungGemessen oder geschätztVerwendung
Erntegewicht je KulturAm Erntetag vor Ort gewogen und mit dem Besuch protokolliertGemessen; geschätzt nur für nicht gewogene Ernten, mit Angabe der MethodeSaisonabschlussbericht, ESG-Bericht, Informationen für Mieter oder Mitarbeitende
SpendenGewicht bei Abholung erfasst; Lieferung und Annahme von der Empfängerorganisation bestätigtGemessen auf jeder Stufe; geliefert heißt nie automatisch angenommenGesellschaftlicher Teil des Nachhaltigkeitsberichts, Informationen an Partner
Aktivitäten und TeilnahmeZählung oder Teilnehmerliste bei jeder AktivitätGemessen, wenn am selben Tag gezählt; geschätzt, wenn nachträglichBerichte zum Engagement, interne Kommunikation
PflegebesucheEin datierter Eintrag pro BesuchGemessenVertragsprüfung, Saisonabschlussbericht
AnbauflächeBei der Installation gemessen, bei geändertem Layout aktualisiertGemessenBerichtsumfang, Nachweise für Zertifizierungen
BeobachtungenDatierte Notizen und Fotos an festen PunktenBeobachtungen, keine Zählung der BiodiversitätDarstellung zur Biodiversität, mit ihren Grenzen
CO₂Bei einer kleinen Farm nicht gemessen; jede Zahl stammt aus einem ModellGeschätzt (modelliert), nie eine gemessene EinsparungNur mit Angabe der Methode, nie als Einsparung oder Kompensation

Ergebnisse fehlen in der Tabelle mit Absicht. Ein Farmprogramm kann festhalten, was getan und was gesehen wurde; eine Veränderung der Biodiversität, des Wohlbefindens oder der lokalen Ernährungssicherheit bräuchte eine eigene Methode, einen Ausgangszustand und meist Fachleute und sollte nicht in diese Zahlen hineingelesen werden.

Wie werden aus Wocheneinträgen Saisonzahlen?

Aus Wocheneinträgen werden Saisonzahlen, indem man sie für einen festgelegten Umfang und Zeitraum addiert; eine Saisonsumme ist deshalb nur so zuverlässig wie die Besuchseinträge, aus denen sie besteht. Die Kette reicht vom Besuchsprotokoll über den Saisonabschlussbericht bis zu dem, was Ihre Organisation am Ende veröffentlicht.

Für die Berichterstattung zählen bei jedem Besuch wenige Angaben: das Datum, was geerntet und gewogen wurde, mit Einheit, wohin es ging und was beobachtet wurde. Ein Erntegewicht, das im Oktober aus dem Gedächtnis rekonstruiert wird, ist eine Schätzung, so sicher es auch notiert sein mag. Unser Beitrag dazu, was Ihr Anbieter jede Woche berichten sollte, beschreibt, was jeder Besuch festhalten sollte und was Sie sich davon zusichern lassen sollten.

Diese Addition geschieht im Saisonabschlussbericht, der seinen Umfang und Zeitraum nennen und gemessene Zahlen und Schätzungen getrennt halten sollte. Was er enthalten sollte, wie man ihn liest und was Sie fragen sollten, wenn etwas fehlt, beschreibt unser Beitrag Was in einen Saisonabschlussbericht gehört.

Bei MicroHabitat zum Beispiel erfassen die Urban Farmer jeden Pflegebesuch in MyUrbanFarm, und der daraus erstellte Saisonabschlussbericht kennzeichnet jede geschätzte Zahl als Schätzung: Die Ausgabe für Kunden stellt die gewogene Ernte an den Anfang und weist jede Schätzung gesondert aus. Zwischen den Berichten verfolgen Kunden die Farm über regelmäßige Beiträge und Fotos auf der Seite der Farm.

Über den Saisonabschlussbericht hinaus können gemessene Farmdaten auch Teil der Nachweise für einen Zertifizierungsbericht sein, ein eigenes Dokument, das die Zertifizierungsstelle anhand ihrer eigenen Anforderungen prüft.

Wie legen Sie die Messmethode vor Saisonbeginn fest?

Halten Sie die Methode vor der ersten Ernte schriftlich fest: was gezählt wird, in welcher Einheit, von wem, wie jede Zahl gekennzeichnet wird und wie geschätzt wird, wenn eine Messung ausfällt. Im Voraus vereinbarte Regeln halten die Zahlen einer Saison von der ersten bis zur letzten Woche einheitlich.

Dafür gibt es auch einen Berichtsgrund. Der Standard GRI 1: Foundation 2021, der die Berichtsprinzipien der GRI-Standards festlegt, verlangt anzugeben, welche Daten gemessen und welche geschätzt wurden, und die Annahmen und Verfahren hinter jeder Schätzung zu erläutern. Eine im Frühjahr vereinbarte Schätzregel ist leicht zu erklären, eine im Januar erfundene, um eine Lücke zu füllen, kaum.

Eine einseitige Methodenbeschreibung klärt meist fünf Punkte:

  • Umfang: welche Farm oder Farmen, welcher Zeitraum und welche Anbaufläche, und ob eine Indoor-Farm gesondert ausgewiesen wird. Ohne festgelegten Umfang lässt sich eine Summe weder mit dem Vorjahr noch mit einem anderen Standort vergleichen.
  • Einheiten: Kilogramm oder Pfund, einmal gewählt und bei jeder Zahl angegeben. Beide gehören nie gemischt in dieselbe Spalte.
  • Besuchsfelder: die Angaben, die jedes Besuchsprotokoll enthalten muss, jedes Mal in derselben Form, damit die Summen aufgehen.
  • Kennzeichnung und Schätzungen: die Regel, wann eine Zahl als gemessen oder geschätzt gilt, und die Methode für den Fall, dass eine Ernte nicht gewogen werden kann, festgelegt, bevor es passiert.
  • Freigabe: wer die Saisonsummen beim Anbieter und bei Ihnen prüft, bevor sie verwendet werden.

Steht die Methode fest, muss jeder Bericht sie nur noch anwenden, und die Kennzeichnung muss jede Weitergabe überstehen: Eine Zahl, die in eine Präsentation oder einen Newsletter wandert, behält ihren Vermerk und ihre Einheit.

Wie werden Spenden und Teilnahme gezählt?

Zählen Sie Spenden auf jeder Stufe, auf der die Lebensmittel den Besitzer wechseln, und zählen Sie Teilnahme als Anwesenheit bei Aktivitäten, ohne mehr personenbezogene Daten zu erheben, als die Menschen freigegeben haben. Beides klingt einfach, und gerade hier geraten Summen am leichtesten ins Rutschen.

Weisen Sie bei Spenden die Stufe aus, die Sie belegen können, und benennen Sie sie: gepflückt, geliefert oder angenommen. Unser Beitrag zum Welternährungstag über Erntespenden erklärt, warum sich diese drei Zahlen unterscheiden und wie man die Übergabe mit der Empfängerorganisation plant.

Vermeiden Sie auch Doppelzählungen: Was an eine Tafel ging, gehört nicht zusätzlich zur Mieterernte. Eine kumulierte Zahl wie die 59.400 Pfund (lbs) Lebensmittel, die MicroHabitat an mehr als 35 Tafeln gespendet hat, ist die Summe vieler einzelner Übergaben, und eine solche Summe hat nur Aussagekraft, wenn jede Übergabe erfasst wurde.

Vorsicht bei Umrechnungen. Wer Kilogramm oder Pfund in Mahlzeiten, Portionen oder versorgte Menschen umrechnet, braucht einen Umrechnungsfaktor, und dieser Faktor stammt von jemandem. Stellt eine Tafel einen bereit, nennen Sie die Quelle und kennzeichnen Sie das Ergebnis als Schätzung. Gibt es keinen, weisen Sie das Gewicht aus.

Bei der Teilnahme halten Sie fest, was angeboten wurde und wie viele Menschen kamen: die durchgeführten Aktivitäten, ihre Art und die jeweilige Teilnehmerzahl. Zusammengefasste Zahlen genügen meist. Namen, Fotos und Zitate brauchen die Einwilligung der betroffenen Person, und die Teilnahme darf nie mit einer Leistungsbeurteilung verknüpft werden. Wenn Sie wissen möchten, ob eine Aktivität gut ankam, sagt eine kurze, freiwillige und anonyme Frage mehr als eine Namensliste.

Wie setzen Sie Beobachtungen und Fotos als Nachweis ein?

Beobachtungen und Fotos sind unterstützende Nachweise: Sie zeigen, was an einem bestimmten Datum gesehen wurde, nicht eine gemessene Veränderung der Biodiversität oder des Wohlbefindens. So eingesetzt, machen sie einen Bericht glaubwürdiger. Als Beweis für ein Ergebnis verwendet, schwächen sie ihn.

Eine nützliche Beobachtung ist datiert und konkret: Bienen, die an einem warmen Julimorgen die blühenden Kräuter anfliegen, mit Ort, Beobachter und Bedingungen. Die Behauptung, die Farm habe die lokale Biodiversität erhöht, ist eine Aussage anderer Art; unser Beitrag über belastbare Nachweise zur Biodiversität erklärt, was nötig wäre, um sie zu stützen.

Bei Fotos ist das Kriterium die Rückverfolgbarkeit. Bewahren Sie die Originaldatei mit ihrem Datum beim Besuchsprotokoll auf, damit sich ein Bild im Bericht dem Besuch zuordnen lässt, bei dem es entstand. Die Einwilligung aller erkennbaren Personen kommt zuerst, und veröffentlichte Bilder zeigen weder Kundenlogos noch Adressangaben.

Darf eine kleine Urban Farm CO₂-Einsparungen angeben?

In den meisten Fällen nicht: Eine kleine Urban Farm sollte keine CO₂-Einsparung ausweisen, weil die Zahl fast vollständig auf Annahmen beruhen würde, die niemand gemessen hat. Sie wegzulassen ist glaubwürdiger, als eine Zahl zu nennen, die sich nicht verteidigen lässt.

Vermiedene Transportemissionen hängen davon ab, welche Lebensmittel die Ernte ersetzt hat und wie diese transportiert worden wären, und beides ist unbekannt. Der von den Pflanzen aufgenommene Kohlenstoff bleibt nur kurz gebunden, weil die Kulturen innerhalb der Saison geerntet und gegessen oder kompostiert werden. Zudem hat die Farm einen eigenen Fußabdruck, von Materialien und Substrat bis zu den Fahrten für ihre Pflege. Eine glaubwürdige CO₂-Zahl bräuchte eine anerkannte Bilanzierungsmethode, eine klar definierte Systemgrenze und Daten, die ein kleines Farmprogramm nicht liefert.

Ausweisen können Sie stattdessen, was Sie gemessen haben (Anbaufläche, Ernte, Spenden, Teilnahme und Beobachtungen), und einen möglichen Klimabezug allenfalls in Worten beschreiben. Zeigt ein Bericht eine modellierte Zahl, etwa den von den Pflanzen aufgenommenen Kohlenstoff, sollte sie als Schätzung gekennzeichnet sein, ihre Methode nennen und nie als Einsparung oder Kompensation dargestellt werden. Lassen Sie jede Klimaaussage vor der Veröffentlichung von Ihrer Rechts- oder Compliance-Abteilung prüfen, wo immer Sie tätig sind.

Wer prüft die Zahlen, und wann müssen sie vorliegen?

Die Zahlen sollten drei Prüfungen durchlaufen, bevor sie in einen ESG-Bericht gelangen: Der Urban Farmer erfasst sie im Moment des Geschehens, der Anbieter gleicht sie bei der Saisonzusammenfassung ab, und Ihre Berichtsverantwortlichen prüfen sie, bevor sie in eine Veröffentlichung übernommen werden. Jede Prüfung hat eine eigene Aufgabe.

  1. Beim Pflegebesuch: Der Urban Farmer erfasst Ernte, Verbleib und Beobachtungen am selben Tag und nicht später aus dem Gedächtnis.
  2. Am Saisonende: Der Anbieter prüft, ob die Saisonsummen mit den Wocheneinträgen übereinstimmen, markiert Lücken und kennzeichnet jede Schätzung.
  3. Vor der Veröffentlichung: Ihre Nachhaltigkeits- oder Berichtsverantwortlichen prüfen Umfang, Einheiten und Kennzeichnungen und halten die Originalprotokolle bereit, falls Wirtschaftsprüfer oder externe Prüfer danach fragen.

Das Prinzip der Überprüfbarkeit in den GRI-Standards beschreibt denselben Gedanken: Informationen sollen so erfasst werden, dass auch andere als ihre Ersteller sie prüfen können und ihre ursprünglichen Quellen auffindbar sind. In der Praxis heißt das, die wöchentlichen Pflegeprotokolle und Fotos aufzubewahren, nicht nur die Saisonsummen.

Der Zeitpunkt ist in diesem Herbst wichtig. GRESB hat die Ergebnisse des Assessments 2026 am 1. Oktober veröffentlicht, und Teilnehmende können bis zum 30. Januar 2027 einen Results Performance Review beantragen. Für Immobilienteams ist das ein guter Zeitpunkt, ihre Nachweise zu prüfen und festzulegen, was sie im nächsten Jahr erheben.

In der EU berichtet die EFRAG, dass die Europäische Kommission einen delegierten Rechtsakt zu den überarbeiteten ESRS veröffentlicht hat. Die überarbeiteten Standards vereinfachen und straffen die Berichtsanforderungen und sollen für Geschäftsjahre gelten, die am oder nach dem 1. Januar 2027 beginnen. Ob Ihr Unternehmen in den Anwendungsbereich fällt, klärt Ihr Berichtsteam. In jedem Fall sollte die Methode für 2027 vor der ersten Ernte des Jahres feststehen, nicht danach.

Wo die Freilandsaison vorbei ist, ist der Winter die Zeit, diese Methode mit Ihrem Anbieter festzulegen. Indoor-Farmen produzieren den Winter über weiter, sodass ihr Pflegeprotokoll weiterläuft, während die Outdoor-Farm ruht. In wärmeren Klimazonen folgt die Saison einem anderen Rhythmus, die Reihenfolge bleibt aber gleich: erst die Methode vereinbaren, dann zählen.

Häufige Fragen

Was geschieht mit Zahlen früherer Saisons, die nie gekennzeichnet wurden?

Kennzeichnen Sie sie nicht nachträglich als gemessen. Sofern die ursprünglichen Besuchsprotokolle nicht zeigen, dass eine Ernte gewogen wurde, behandeln Sie die Zahl als ungeprüft und sagen Sie das, wenn Sie sie weiterverwenden. Wenn Sie mit der Kennzeichnung beginnen, vermerken Sie den Methodenwechsel, damit ein Sprung zwischen zwei Jahren nicht als Veränderung auf der Farm gelesen wird.

Welche Unterlagen der Farm sollten wir erhalten?

Das regelt Ihr Vertrag, deshalb lohnt es sich, die Frage vor der nächsten Saison zu klären. Fragen Sie den Anbieter, welche Protokolle und Fotos Sie erhalten, in welchem Format und was mit ihnen geschieht, wenn das Programm endet. Ihr Berichtsteam braucht genug, um jede veröffentlichte Zahl bis zu ihrer Quelle zurückzuverfolgen, nicht nur ein fertiges Dokument.

Können wir die Zahlen unserer Farm mit denen eines anderen Gebäudes vergleichen?

Nur mit Vorsicht. Anbaufläche, Kulturen, Saisonlänge und die Methode hinter jeder Zahl unterscheiden sich von Standort zu Standort, sodass ein bloßer Vergleich der Summen wenig aussagt. Vergleichen Sie Summen nur, wenn Umfang, Zeitraum und Methode übereinstimmen, und nennen Sie die Unterschiede, wenn nicht.

Wenn Ihre Outdoor-Farm gerade in die Winterpause gegangen ist, nutzen Sie die kalten Monate, um festzulegen, was 2027 gemessen wird, bevor im Frühjahr installiert oder neu gestartet wird. Wenn Sie lieber auch im Winter ein wöchentliches Pflegeprotokoll führen möchten, ist eine Indoor-Farm der Teil des Programms, der nicht pausiert.

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